Saba Bilder
Bei Flickr gibt’s jetzt weitere Bilder aus unserem Urlaub: als Album oder direkt als Diashow.
Bei Flickr gibt’s jetzt weitere Bilder aus unserem Urlaub: als Album oder direkt als Diashow.
Und wo wir gerade bei Videos sind: auch die Landung auf Saba gibt’s als Film bei YouTube. Bei Charterflügen immer die klatschenden Mitreisenden belächelt? Bei dieser Landung ist man schon versucht, selbst Beifall zu klatschen… Nein, wir haben nicht…
Auf YouTube gibt’s dieses Zeitraffervideo von der “Road that can’t be built” – der kurvigen Straße von Saba. Es geht vom Flughafen durch die Orte Hell’s Gate, Windwardside, St. John’s und The Bottom zum Hafen Fort Bay.
Da wir heute fast den ganzen Tag mit Warten verbracht haben, gibt’s nur ‘ne kleine Collage: oben die Ankunft unseres Flieger auf Saba, unten in der Fotoserie unser Anflug über den — einigen von anderen Internetbildern — bekannten “Maho Beach” auf St. Martin.
Unser letzter Tag auf Saba ist angebrochen, heute mittag fliegen wir zurück nach St. Maarten. Mal sehen, ob wir dort brauchbares Internet haben, um das Urlaubsbild des Tages auch heute abend einstellen zu können.
In 6,5 Stunden haben wir heute auf “höllischen” Wegen die Insel umrundet, die meiste Zeit in der Wolke, mit der sich Mt. Scenery einzuhüllen pflegt. Inklusive war auch ein Besuch in der Mine, wo der Teufel seinen Schwefel abbaut — und der Wärme in der Mine nach zu urteilen war er wohl vor kurzem erst da.
Getrennte Wege: während ich meine letzten Tauchgänge gemacht habe (hab’ ich schon gesagt, dass es hier Schildkröten gibt?
), hat Natascha die Wälder durchstreift und diesen kleinen Kolibri erwischt.
Internationale Begegnungen: Franzosen-Kaiserfische, im Hintergrund ein spanischer Schweinslippfisch – fotografiert von einem deutschen Taucher, der mit einem englischen Guide unterwegs ist.
Heute mal wieder ein Überwasser-Bild: Der Hafen von Saba. Was man hier schön sehen kann ist, wie unterschiedlich das Wetter auf Saba sein kann: über dem Meer strahlendes Blau und über der Insel graue Wolken, die sich auch durchaus mal kurz abregnen.
Am Ende eines Tauchgangs am “Torrens Point” begegnete uns noch dieser faule Geselle: ein Ammenhai.
Hab’ ich schon erwähnt, dass wir bei ungefähr jedem zweiten Tauchgang hier Schildkröten sehen?